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Hundetrainer findet Leichenteile im Essener Wald

Tierkadaver einfach im Wald entsorgt?

In der näheren Umgebung des Deilbachtals in Kupferdreh machte ich am 20.10.2013 eine grausige Entdeckung. Zusammen mit einem Hund, den ich als Hundetrainer zur Resozialisierung mit mir führte, wurde ich wärend des Spazierganges auf einen starken Verwesungsgeruch aufmerksam. Als der Hund dann auch in diese Richtung wollte, habe ich mich zögerlich dorthin begeben.

Hundetrainer Essen Leichenteile

Beim Hundetraining in Essen Kupferdreh wurden Tierkadaver gefunden

Als ich näher kam, wurde der Gestank immer stärker. Dann sah ich plötzlich vor mir einen großen Haufen mit Innereien oder ähnlichem. Beim genauen hinsehen, habe ich sechs abgetrennte Füße gesehen, die wohl einen Paarhufer zuzuordnen sind. Bei der genauen Beobachtung des Tatortes fiel mir in einer kurzen Distanz ein weiterer Haufen mit undefinierbaren Körperteilen auf. Dieser Haufen lag wohl schon länger dort, denn er war übersäht mit Maden und Fliegen.

Da ich nicht genau wusste was es war, auch weder ein Kopf noch sonstige Knochen zu finden waren, beschloss ich, die Polizei zu verständigen. Diese kam auch nach einer kurzen Zeit, begutachtete und sicherte die Fundstelle oder den Tatort.

Satanismus oder illegale Schlachtung

Nachdem man mir einige Fragen gestellt hatten, sollte ich weiter gehen. Die Polizei sperrte das Stück um den Kadaver ab . Sie sprachen nochmal mit der Zentrale, aber leider wusste ich nicht, worum es ging. Auf Nachfragen von mir wichen sie immer wieder aus – einem anderen Beamten ist wohl herausgerutscht oder ich konnte annehmen, das er wohl von einem illegalen Schlachtfest ausginge. (Zu dem Zeitpunkt war auch das so genannte Zuckerfest – beim Zuckerfest werden wohl Tiere geschlachtet) Allerdings wurde auch über die Möglichkeit eines Satanismus-Rituals gesprochen.

Was den Beamten und mir merkwürdig vorkam, war das wieder Kopf noch Knochen zu finden war. Bei den Kadaver-Teilen lag lediglich ein Hanfseil, mit dem das “Kalb „ wohl festgebunden war.

Die Polizei machte Markierungen auf dem Boden und haben später alle Wanderer, Radfahrer und Spaziergänger so umgeleitet, dass sie nicht an den Fundort vorbeikamen. Ich habe mich dann in den Wald zurückgezogen und habe aus der Entfernung nur erkennen können, dass ein großer Wagen vorfuhr, zwei Männer in Schutzkleidung ausstiegen und erhebliche Mengen in großen Plastiktüten verstauten und nach ca. 1 h wieder weg fuhren. Vorher haben sie den Bereich sorgfältig und großflächig mit Kalk und anderen Sachen abgedeckt.

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