Jörg Müller | DogWalkerEssen | Hundetrainer in Essen | Hundetraining-Hundeerziehung-Hundeschule

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Der berufstätige Hund – eine Momentaufnahme

Wir sind Bürohunde

Wir begleiten Herrchen oder Frauchen jeden Tag zur Arbeit. Im Büro müssen wir uns benehmen. Verbringen den ganzen Tag -bis auf die Mittagspause- damit, den Menschen irgendwie zu gefallen und ihnen mit unserem Charme den Alltag etwas zu erleichtern.

Das können wir gut! Wir bringen den Menschen ein Spielzeug oder stupsen einfach mal nur so im Vorbeigehen mit der Nase ans Bein, damit sie sich in ihrem Alltag noch daran erinnern, dass wir da sind und dass wir es gut mit ihnen meinen.

Wenn Besprechungen laufen, sind wir still – wenn irgendwo ein lockeres „Flurgespräch“ geführt wird, legen wir uns einfach mal ganz charmant den Menschen zu Füßen und schnaufen etwas zufrieden – es ist garantiert, dass uns einer von den Menschen ein nettes Wort gönnt oder aber sogar mit uns kuschelt oder spielt.

Jedenfalls zaubern wir den Büromenschen täglich ein Lächeln ins Gesicht – schließlich kön-nen wir ja schon am frühen Morgen zeigen, dass wir uns riesig freuen!

Nicht alle kommen gleichzeitig müde und ein wenig genervt morgens zur Türe herein… Sie kommen nacheinander. Es gibt die Frühaufsteher, die schon da sind, wenn wir kommen. Dann gibt es die Gehetzten, die auf den letzten Drücker kommen und meist noch einen Stau hatten, eine lange Schlange im Bäckerladen oder aber einfach nur der alltägliche Kampf um den letzten freien Parkplatz.

Wir wissen nicht, was das ist – wir müssen nur eines. Uns benehmen. Brav sein. Gut aussehen, uns morgens nicht in der verlockenden Fuchskaka wälzen oder das Schlammloch als Aloe-Bad nehmen… Das haben wir trainiert. Wir begrüßen jede Person freudig und zeigen ihr, dass wir uns außergewöhnlich doll freuen, ausgerechnet diese Person –welch Überraschung- ausgerechnet heute wieder zu sehen.

Frauchen und Herrchen können sich ja schließlich mit uns nicht unmöglich machen!

Also Frauchen und Herrchen setzen ja alles daran, dass wir als Bürohunde ausgelastet werden… Wir bekommen morgens nicht nur eine kurze Runde um den Block. Weit gefehlt. Wir haben schon vor der Arbeit das Komplettprogramm. Gassi deluxe sozusagen.

Wir müssen alles erledigen. Das Geschäft und auch ein bisschen geistiges Training. Ob es der Dummy ist, oder ein bisschen „such“ oder aber „bleib“. In der uns zugeteilten Stunde am Morgen können wir nicht einfach „Hund“ sein – wir dürfen nicht die örtliche Tageszeitung lesen und checken, welcher Rüde wann und wo anwesend war oder ob ein hübsches Mädel gerade danach lechzt, uns zu treffen.

Wir müssen uns benehmen.

Wir müssen hören – gerne auch auf’s Wort parieren.

Wir genießen die Momente, in denen Herrchen und Frauchen im Wald jemanden treffen, der gerade seinen ebenfalls in Vollzeit berufstätigen Hund zum Gassi bringt und wenn sie sich dann noch festquatschen ist unser Moment gekommen…

Endlich mal die Zeitung lesen!

Tiefenentspannt machen wir uns daran, zusammen mit dem anderen berufstätigen Hund die Zeitung zu lesen.

Wir Rüden vergessen für einen Moment, dass wir eigentlich etwas anderes machen müssen, wir vergessen, dass wir weder Halskrause noch Rückenpunk sein müssen, um dem anderen zu zeigen, wer wir sind, und dass wir besser sind… Wir vergessen den -bitte entschuldigt die Ausdrucksweise- den „Schwanzvergleich“ und genießen einfach mal das Hund sein.

Hach! Die hübsche Momo vom letzten Mal war da! Riechst Du das, sie wird bald läufig. Wir müssen auf der Hut sein! Und der nette kastrierte Rüde Jean hatte entgegen all‘ unserer Erwartungen hochwertiges Markenfutter zum Mittag.

Dann bemerken wir, dass die berufstätigen Herrchen und Frauchen ihr Fachgespräch über berufstätige Hunde – nämlich darüber, dass man ja eigentlich endlich mit dem Trailing anfangen wollen würde und Agility wäre ja auch noch eine Idee – inne halten.

Sie beobachten uns gleichaltrige Rüden. Staunen und leiden fast an Schnappatmung.

Sind das die beiden Rüden, die sich kürzlich gegenüber gestanden haben, als Herrchen und Frauchen gestresst vom Job in diesen Wald hetzten um uns etwas Gutes zu tun ???

Sie freuen sich, laufen ein Stück und sprechen darüber, dass sie ja heute in ganz anderer Stimmung sind, als beim letzten Treffen.

So beenden wir gemeinsam tiefenentspannt die Gassirunde und die Menschen sind sehr nachdenklich.

Sie verabschieden sich mit den Worten, dass Hunde ja eigentlich das gleiche Schlafbedürfnis haben, wie Katzen – dass Katzen 21 von 24 Stunden schlafen, hätte man mal gelesen.

Zuhause angekommen, schauen sie uns nachdenklich an und fragen sich:

Verlange ich zuviel von meinem Hund ?

Wir wollen schnuppern, interagieren, wie es in unserer Natur liegt und im Übrigen haben wir auch keine Telefonnummern, um uns mit unseren Kumpels zu verabreden.

Wir sind Hund. Und wollen, dass der Mensch uns liebt, so wie wir ihn lieben.

Mit all‘ seinen Macken, all‘ seinen Ecken und Kanten. Immer.

Auch wenn wir mal keinen  Bock haben, den bescheuerten Dummy aus dem Feld zu apportieren.

Lernt, gerne auch über Euren Trainer, mit uns zu kommunizieren. Lernt unsere Sprache, geht einmal mit unseren Augen durch die Welt. Aber drückt uns nicht auf, durch lustige Reifen zu springen oder für ein Leckerchen eine Rolle zu machen. Erinnert Euch, wo wir herkommen.

Wir wollen mit Euch sein und lieben Euch – aber bitte lernt uns kennen und lasst Euch auf uns ein.

Sandra La

für

DogwalkerEssen
Jörg Müller

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Ein Kommentar

Wissenswertes über den „Hundeführerschein gem. LHundG NRW“

Nachdem man seinen Neuankömmling bei dem Stadtsteueramt der jeweiligen Stadtverwaltung angemeldet hat, um seine Hundesteuer entrichten zu dürfen, muss ein  Halter von großen Hunden (Hunde mit einer Widerristhöhe über 40 cm oder einem Gewicht von mehr als 20 kg) bekanntlich bei der Stadt neben dem Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung (es gilt eine Mindestdeckungssumme von 500.000 € für Personenschäden und 250.000 € für sonstige Schäden) sowie dem Nachweis darüber, dass der Hund einen Mikrochip trägt, den sogenannten „Sachkundenachweis“ erbringen.

Sobald dieser Sachkundenachweis der Verwaltungsbehörde vorgelegt wird, erhält der Hundehalter den sogenannten „Hundeführerschein“. Dieser beinhaltet sowohl die Daten des Halters als auch die Daten des Hundes (Name, Rasse, Chipnummer und das Geburtsjahr des Hundes).

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Interessant für Hundehalter von großen Hunden ist, dass dieser „Hundeführerschein“ auf andere Personen übertragbar ist.

Der Hundehalter kann also den Hund einer dritten Person anvertrauen.

Der Hundeführerschein sollte jedoch in jedem Falle in Besitz der Person sein, die beispielsweise gerade den Hund ausführt – besonders gerade dann, wenn sich der Hund ggf. über mehrere Tage bei einer dritten Person aufhält.

Eine Nachfrage bei der Verwaltungsbehörde hat ergeben, dass

  • der Hund jeweils verantwortungsbewussten, zuverlässigen Menschen in die Hände gegeben werden soll;
  • der Hund einem Menschen mit Drogen- oder Alkoholproblemen, gesundheitlich angeschlagenen / schwachen Menschen nicht übergeben werden darf;
  • Kindern ein großer Hund nicht zum alleinigen Gassi führen überlassen werden sollte, (was jedem verantwortungsbewusstem Hundehalter klar sein dürfte);
  • der Hundehalter es als seine Pflicht ansehen sollte, der dritten Person den Hund nur nach entsprechender Belehrung (Leinenpflicht, Verhaltensempfehlung bei Begegnungen mit anderen Hunden)  in die Hände zu geben.

Die Verantwortung liegt in jedem Falle bei dem eingetragenen Hundehalter, sollte es zu Personen- oder Sachschäden kommen.

Dies bedeutet, dass die Versicherung auch dann eintritt, wenn der Hund sich im Falle eines eintretenden Schadens unter Aufsicht einer dritten Person befunden hat. Es muss aber nachgewiesen werden, dass die vorgenannten Kriterien erfüllt wurden- der eingetragene Hundehalter also nicht verantwortungslos gehandelt hat.

 

Andere Vorschriften gelten jedoch für Hundehalter von sogenannten

  •  „Listenhunden“ gem. § 3 LHundG NRW („Gefährliche Hunde“ – Pittbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier), sowie Haltern von
  • Hunden gem. § 10 LHundG NRW (Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Mastiff, Mastino Espanol, Mastino Napoletano, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Rottweiler und Tosa Inu sowie deren Kreuzungen).

Halter vorgenannter Hunde müssen neben dem Sachkundenachweis und den vorerwähnten Nachweisen über Versicherung und Mikrochip ebenfalls den Nachweis über den Wesenstest des Hundes sowie ein pol. Führungszeugnis vorlegen.

Der erworbene „Führerschein“ ist jedoch nicht übertragbar.

Die Aufsichtsperson, die einen Hund gem. § 3 bzw. § 10 LHundG führt, muss einen Sachkundenachweis abgelegt haben und diesen stets vorweisen können.

Hat der Hund vorgenannter Rassen eine Leinenzwangbefreiung erworben, ist diese nicht auf andere Aufsichtspersonen übertragbar.

Für kleine Hunde („unter 40 cm Widerrist und unter 20 kg Gewicht“) gelten keine besonderen Vorschriften. Es gilt lediglich die Pflicht zur Abführung der Hundesteuer.

Mehr Informationen über seine Pflichten erhält der Hundehalter jedoch spätestens dann, wenn –wie oben bereits erwähnt- er seinen Hund bei dem zuständigen Stadtsteueramt zur Hundesteuer angemeldet hat.

In einem papier- und formularreichen Verwaltungsaufwand wird man von der jeweiligen Ordnungsbehörde („Amt zur Gefahrenabwehr“ des Ordnungsamtes der Stadtverwaltung) aufgefordert, die entsprechenden Nachweise zu erbringen.

Es werden, wie üblich, Erledigungsfristen gesetzt. Es lohnt sich also, sich schon vor der Anschaffung des Hundes mit den auftretenden Pflichten auseinander zu setzen.

Gerne gibt das Ordnungsamt der jeweiligen Stadtverwaltung auch telefonisch Auskunft über die notwendig werdenden Maßnahmen.

©Sandra Lampio


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Diebstahl von Hunden

Hund geklaut – mal wieder …

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Hund entführt in Essen – Was ist zu tun?

„Kater vermisst, Hund vermisst“ .. solche Zettel hängen immer wieder und überall. An Laternen, Bäumen – wenn das Haustier, entflohen, weggelaufen oder ungewöhnlicher Weise länger wegbleibt als bisher.

Gestern erreichte mich mal wieder folgende Nachricht von einer Bekannten per Facebook:

Gestern wurde uns unsere Pflegehund Elli gestohlen in Essen –  an der Bäuminghausstraße. Wir gehen davon aus das der Hund sich Irgendwo in Altenessen befindet, mit großer Wahrscheinlichkeit in Begleitung eines Türken. Die alarmierte Polizei aus Essen geht davon aus das Elli zum Verkauf angeboten wird. Sie ist hüfthoch. sehr ängstlich, was laute Geräusche angeht, aber freundlich Menschen und Hunden gegenüber. Sie ist 7 Monate alt und auffällig dünn. Bitte teilen teilen teilen … (Zum Hinweis bei Ebay)

Das veranlasste mich zu einem Gedanken, wie man damit umgehen kann. OK – teilen per Facebook ist das eine, aber der grundsätzliche Umgang mit dem Thema ist  Aus welchen Gründen Tiere verschwinden, sei es einfach „nur“ entlaufen, verlaufen … oder gar der „gewerbsmäßige Diebstahl“, durch welche Bevölkerungsgruppe auch immer – will ich nicht diskutieren, bewerten oder vorschnell irgendwelche Urteile fällen – und würde mich auch freuen, wenn die Kommentare sich hierzu zurückhalten.

Was kann man tun, wenn der Hund verschwunden ist?

Auf meiner Webseite geht es ja vorwiegend um Hunde – bedauerlicherweise kommen ja auch viele Katzen, Kaninchen usw. nicht mehr wieder – aber auf der Seite eines DogWalkers für Hunde suche ich nach Hinweisen und Lösungen, die ich auch meinen Kunden anbieten kann, wenn die Frage auf mich zukommt, ohne dann erst mühsam zu recherchieren oder mit dem Tipp „Schauen Sie doch mal im Internet nach …“ zu kommen.

Richtiges Verhalten im Falle des Verlustes/Diebstahls

  • Polizei informieren (nur bei sicherem Diebstahl) – wichtige Daten wie Foto oder Chip-Daten des Hundes bereithalten
  • Netzwerke nutzen wie zum Beispiel Tierheime, Hundeforen,
  • Soziale Netze wie Facebook, Google+, …
  • Eine kostenlose Anzeige oder einen Aufruf schalten bei: EBAY-Kleinanzeigen, markt.de, …
  • Bei Facebook die Informationen zum Hunde-Diebstahl vollständig posten und um teilen bitten
  • Handzettel drucken und verteilen
  • … und vieles mehr (Eure Hinweise nehme ich hier gerne auf ..)

Was kann man tun, um Diebstahl zu verhindern?

Zunächst sollte man seinen Hund nicht unbeaufsichtigt lassen – aber das geht natürlich nicht immer. Und grundsätzlich kann man nicht davon ausgehen, das sofort der Hund gestohlen wurde. Manchmal kommt es auch vor, das „Witzbolde“ am Supermarkt die Leine lösen und den Hund erschrecken … und er findet sich hoffentlich wieder – Thema hier ist, wie man dem Diebstahl von Hunden verhindern kann und wie kann man diesem Fall vorbeugen ?

Welche Lösungen sind hilfreich und sinnvoll?

Zunächst muss ich sagen, das es sich hierbei nur um Lösungen handelt, die „ICH“ kenne und recherchiert habe. Aber ich bin davon überzeugt, dass viele auch andere Hundebesitzer Lösungen haben, die auch jedem Geldbeutel gerecht werden. Mittleweile gibt es Apps fürs Handy auf der Basis von GPS-Ortung mit allem drum uns dran – das brachte mich auf die Idee, die GPS Ortung präventiv, also vorbeugend zu nutzen. Das geht natürlich im Falle des bewussten Diebstahl eines Hundes nur, wenn es versteckt untergebracht werden kann – denn ein auffälliges Gerät am Halsband wäre natürlich das Erste, was ein Dieb im nächsten Mülleimer entsorgt. Daher mal ein kliner Hinweis vom DogWalkerEssen …

Hundehalsbank mit GPS für 159 Euro

Hundehalsband-Hundetrainer-Essen

Klein und unauffällig

GPS Tracker H-GT Mini AW . Ein Animaltracker im Hundehalsband, schnell, klein und einfach  – Oft wird nach einem Tracker für die liebgewonnenen Vierbeiner gesucht, doch oftmals scheitert es an Größe oder Funktionalität. In diesem Fall wurde der Mini – GPS Tracker in ein verstellbares Halsband eingebaut und bietet somit nun beispielsweise die Möglichkeit, immer zu wissen, wo Ihr Vierbeiner gerade ist, auch wenn Sie ihn gerade nicht sehen können. In seinem Inneren steckt kompetente Technik, die auf einen Anruf die Lokalisierung möglich macht … Die kleinste einstellbare Halsbandgröße beträgt 50 cm.

Mehr Informationen zum Hundehalsband finden Sie hier.

GEODOG® | Das Ortungshalsband

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Ist das eine Lösung zur Vermeidung vom Hunde Diebstahl?

Als besonderen Vorteil sehe ich neben dem unauffälligen Design  .. „Mit einem Tastendruck fragen Sie die Position Ihres Hundes ab und bekommen sie gleich in einer Karte angezeigt. Der Kartenausschnitt wird so positioniert, dass er automatisch Ihre Position und die der gesuchten Hunde zeigt. Starten Sie eine Suche, so werden sogar die Bewegungsprofile (Wegstrecken) der Hunde in die Karte gezeichnet. Hin und wieder ein Blick auf Ihr Smartphone genügt, denn die Positionen aktualisieren sich automatisch“ – Sicher, der Preis ist nicht für jeden geeignet, aber es kann erwartet werden, das solche Systeme zukünftig noch kleiner und erschwinglicher werden.

Zum GeoDog-Video geht es hier.

Zusammenarbeit – Wie geht’s weiter

Ich würde mich freuen wenn ich hier in den Kommentaren sinnvolle und interessante Lösungen erhalte – Haltet Euch bitte mit Beschimpfungen oder themenfremden Meinungen zurück – Ich behalte mir vor, solche Kommentare zu löschen. Aber tolle und sinnvolle Vorschläge nehme ich gerne in diesen Text auf – Und Eure Kommentare sind dauerhaft hier besser untergebracht, als in irgendeinem Facebook-Profil, das nach einiger Zeit verschwindet.

Also, nur zu ..

Euer DogWalkerEssen
Jörg Müller


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Futternäpfe aus Melamin – Neue Farben und Formen von HUNTER

House of Pet Design

Tagtäglich freuen sich Hund und Katze auf die schmackhafte Befüllung der Futternäpfe.

Das gefragte Sortiment aus Melamin überzeugt mit Haltbarkeit, Kratzfestigkeitund Langlebigkeit. Erhältlich ist eine riesige Auswahl ansprechender Farben,einzigartiger Formen und Designs.

Ganz neu im Sortiment sind die klassischen Näpfe in den Trendfarben Sand und Taupe und in den modernen Designs SUMMER und FAST FOOD, sowie die ansprechenden Näpfe der Serie PURE in extravaganter Form.  Besondere Beachtung verdient die Serie BAMBOO. Die Näpfe bestehen zu ber 50 % aus Bambus-Fasern und sind teilweise biologisch abbaubar.

Viel Spaß beim Stöbern in unserem umfangreichen Sortiment für Hunde und Katzen unter www.houseofpetdesign.de – mehr HUNTER geht nicht!

 

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