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Angsthunde

Angsthund

Ein buntes Feuerwerk an Silvester kann uns erfreuen – für viele Hunde können die damit verbundenen Knallgeräusche eine Höllenplage darstellen und grosse Ängste auslösen. Die Hintergründe für dieses Verhalten liegen oft im Dunkeln, sind aber oft auf Ereignisse im jungen Hundeleben zurückzuführen.

Ein professioneller Trainer kann solches Verhalten erkennen und mit entsprechender Hundeerziehung – Besserung und Stressabbau für den Vierbeiner herbeiführen. Geeignete Hundeschulen im Ruhrgebiet, finden sich für Hundetraining und Erziehung in Essen, Dortmund, Bochum oder auch in einer anderen Revierstadt.

Angsthunde leiden an hohem Stresspotential

Hunde sind bekanntlich lehrreiche Geschöpfe, welche sich je nach Rasse und Herkunft stark unterscheiden. Ebenso kann sich das Verhalten bei Angsthunden in verschiedenen Formen bemerkbar machen. Die einen verkriechen sich, während sich bei anderen die Angst und der Stress in Aggressivität umschlägt. Und genau hier beginnt die gezielte Hundeerziehung durch einen fachkundigen Coach. Dieser muss den Hund zuerst „kennen lernen“, – das heisst, er muss den richtigen Zeitpunkt finden um die wichtigste Voraussetzung zu schaffen – das Vertrauen des Hundes zu gewinnen.

Handelt es sich um einen Auslandhund, welcher nicht auf den Menschen domestiziert ist, muss der Hundeerziehung grösste Aufmerksamkeit geschenkt werden und gehört in die Hände eines ausgewiesenen Hundetrainers oder Kenners. Eine erfolgreiche Hundeerziehung von Angsthunden ist anspruchsvoll und hat nur in den Grundzügen mit der gängigen Konditionierung zu tun. Weiter gilt es zu bedenken, dass sich mit einer falsch begonnenen Erziehung eines Angsthundes nur schon die Korrekturen äusserst schwierig gestalten werden.

Wenn’s kracht und knallt an Silvester

Grundsätzlich kann man jedem Hund alles antrainieren, auch das Nehmen der Angstzustände vor Knallgeräuschen, wie sie eben an Silvester häufig vorkommen. Leiden Angsthunde an einem „Silvester Knall-Trauma„, durchleben diese äusserst schlimme Momente.

Angsthunde entwickeln ihr eigenes Muster, welches es zu erkennen gilt – die Ohren nach hinten, die Rute zwischen den Beinen und oftmals ein Knurren oder erkennbare Unruhe bis hin zur Aggressivität. Es gibt aber auch Formen der Angst, dass Seite sich der Hund einfach verkriecht – das Leiden ist aber dasselbe. In diesem Moment ist es wichtig, dass der Hund aus seiner Angst genommen werden kann, und mit den angelernten Übungen des Hundetrainers diese Momente überbrückt werden können. Abzuraten ist ganz klar von gut gemeinten, aber falsch ausgeführten eigenen Übungen – wie Knallgeräusche erzeugen, um den Hund „daran zu
gewöhnen“.

Der richtige Hundetrainer gibt Hoffnung und hilft

Wenn man nun wissentlich oder ungewollt einen Angsthund besitzt und diesem die Schrecken vor Knallgeräuschen nehmen will, ist der Gang in die Hundeschule zu einem ausgewiesenen und spezialisiertem Hundetrainer unumgänglich. Mit den angewandten Methoden, welche dem Hund die richtigen Informationen vermitteln, kann diesem die Angst wegtrainiert und geholfen werden – oder anders ausgedrückt – den Hund aus der Angst holen. Entsprechende Hundeschulen finden sich im gesamten Ruhrgebiet, zum Beispiel in Essen oder einer der Revierstädte.  Eine Silvesternacht mit einem angstfreien Hund, welcher die Knallgeräusche richtig einordnen kann ist wohl der beste Start in ein gutes, neues Jahr.

Zusammenfassung:

Knallgeräusche lösen Ängste aus, Hundeerziehung durch Coach, Stressabbau, Hundeschule im Ruhrgebiet, Erziehung von Angsthunden ist anspruchsvoll, den richtigen Zeitpunkt finden um Vertrauen zu schaffen, Übungen durch Hundetrainer, keine falsche Erziehung und Übungen.

Jörg Müller
Ihr Hundetrainer in Essen


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Hundetraining gegen Giftköder

Giftköder – wie gehen wir damit um?

Giftköder-Hundeerziehung-Hundetraining

Hilfe gegen Giftköder können ein gezieltes Hundetraining oder andere Massnahmen sein.

Jedes Jahr aufs Neue lauert die Gefahr für Hunde in Parks, beliebten Wiesen- und Waldstücken und Hundefreilaufzonen. Diese Giftköder sind mit Giften wie (z. B. Schneckenkorn, Rattengift) oder scharfkantigen Gegenständen (z. B. Nadeln, Scherben, Rasierklingen) bestückte „Leckereien“, die Ihrem Hund durch Aufnahme Schaden zufügen bzw. ihn sogar töten sollen.

Gestrüpp und Büsche sind als Verstecke besonders gut geeignet, da der Hundehalter sie nicht sofort erkennen kann, die Hunde aber mit ihrer Nase sehr gut finden können. Eine Übersicht, die informiert, wo Giftköder aufgefunden worden sind, gibt’s unter www.giftkoeder-radar.com. Vielerorts werden von Hundefreunden aber auch Schilder (z. B. an Bäumen) angebracht, um vor Ködergefahr zu warnen.

Für den Fall, dass Ihr Hund bereits einen Giftköder aufgenommen hat, ist es wichtig, ihn so schnell wie möglich zum nächstgelegenen Tierarzt zu bringen (falls vorhanden mit Resten des Köders – nur mit Plastiktüte anfassen – zur Bestimmung der Giftart). Es gibt leider keine Erste-Hilfe-Maßnahmen, die Sie selbst durchführen können.

Symptome, die auf eine Giftköder-Vergiftung hinweisen können sind u.a.:

  • Hecheln
  • Röcheln
  • Würgen
  • Erbrechen und schäumendes Erbrechen
  • Bewegungs- und Koordinationsstörungen
  • verringerte Körpertemperatur
  • helle Mundschleimhaut
  • Muskelkrämpfe
  • Bewusstseinseintrübung
  • Nasenbluten
  • Muskelzittern
  • Blut im Stuhl und
  • Apathie.

Diese Symptome können auch erst nach 2 – 4 Tagen auftreten.

Zum Auffinden des nächstgelegenen Tierarztes gibt es eine gute Smartphone-App „VETFINDER“. Falls Sie eventuell keine Gelegenheit haben, Ihren Hund selbst zu transportieren, können Sie auch die Tierrettung Essen e.V. unter der Nummer 0163-3344114 anrufen- sie hat eine 24-Stunden-Rufbereitschaft.

Um dieses Szenario erst gar nicht zu erfahren, biete ich Ihnen ein spezielles Hundetraining zur Vorsorge an: zum Beispiel “Vorausschauendes Gassigehen” und Ihr Hund lernt bei mir draußen und von Fremden keine Leckerchen anzunehmen und/oder lernt „sein“ Leckerchen gegen „Ihr“ Leckerchen mit Freude einzutauschen. Damit erreichen Sie den größtmöglichen Schutz für sich und Ihren Hund.

Verfasst von Conni E. aus Essen
für

DogWalkerEssen
Jörg Müller

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Wenn Sie noch weitere hilfreiche Tipps haben, bitten wir Sie um einen Kommentar unter diesem Beitrag.


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Haarausfall / Hautveränderung / Schuppen / Schorf

Was muss ich bei Haarausfall beachten?

Auch gibt es hinsichtlich des Haarverlustes rassebedingte sowie individuelle Unterschiede.  Dadurch, dass Hunde sich mittlerweile vorwiegend innerhalb geschlossener Räume aufhalten und sie somit weniger von den jahreszeitlich bedingten Veränderungen (z.B. Temperatur und Lichtintensität) mitbekommen, zieht sich der Fellwechsel oft über das ganze Jahr hin.

Wenn zum starken Haarausfall jedoch noch eine negative Veränderung der Fellbeschaffenheit hinzukommt (z.B. struppiges oder glanzloses Erscheinungsbild), sich beim Hund Juckreiz einstellt oder Schuppen, Ekzeme oder gar kahle Stellen auftreten, sollte ein Tierarzt konsultiert werden.

Die Gründe für Haarausfall bei Hunden sind vielfältig. Meistens stecken vergleichsweise harmlose Gründe dahinter, es gibt aber auch schwere Erkrankungen, die mit Haarausfall einhergehen.

Parasiten

Nicht selten ist ein Parasitenbefall die Ursache von Haarausfall, der mit Jucken und Hautveränderungen einhergeht. Besonders Milben (z.B. Demodexmilben) treiben gerne im Haarkleid des Hundes ihr Unwesen. Eine Behandlung kann oft lange dauern, bis alle Ektoparasiten beseitigt sind. Da Hunde oft allergisch auf den Speichel von Flöhen reagieren, kann es auch bei einem Flohbefall zu Juckreiz, Hautentzündungen und Haarausfall kommen. Des Weiteren kann ein Pilzbefall die Ursache für lokal begrenzten Haarausfall sein (insbesondere kreisrunder Haarausfall).

Auch Endoparasiten können zu Haarausfall führen. Hier ist insbesondere die gefürchtete Leishmaniose zu nennen. Diese durch Sandmücken verbreitete Erkrankung, von der vorwiegend Hunde aus dem Mittelmeerraum betroffen sind, zeigt sich äußerlich oft durch Hautläsionen und Haarverlust.

Eine weitere Ursache für Haarausfall bei Hunden sind Störungen des Hormon- oder Stoffwechselhaushalts (z.B. Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Nierenerkrankungen). Hormonbedingter Haarausfall tritt zwar häufiger bei Hündinnen auf (oft nach einem Wurf) aber auch Rüden können betroffen sein. Besonders nach Kastrationen kann es zu einer Veränderung des Fells kommen.

Bei auftretenden Veränderungen an Fell oder Haut muss auch an Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien gedacht werden. Auch ein Mangel an bestimmten Nährstoffen ist möglich, jedoch bei der Ernährung durch handelsübliches Alleinfutter für Hunde unwahrscheinlich, da die Hersteller den Nährstoffbedarf in ihren Produkten in der Regel vollständig abdecken. Es könnte aber sein, dass der Hund durch Erkrankungen des Magen-/Darmtrakts Probleme mit der Aufnahme bestimmter Nährstoffe hat. Hundehalter, die die Mahlzeiten ihrer Vierbeiner selber zusammenstellen (z.B. beim BARFEN), laufen ebenfalls Gefahr, dass ihre Hunde mit Vitaminen oder Mineralien unter- oder überversorgt werden, weil sie die Mengen beispielsweise nicht korrekt berechnen oder einseitig ernähren.

Nicht zuletzt kann lokaler Haarausfall bei Hunden auch psychosomatische Ursachen haben. Hunde, die beispielsweise gestresst oder nicht ausgelastet sind, neigen häufig dazu, bestimmte Partien ständig zu belecken. So kann es zu einer regelrechten „Leckdermatitis“ kommen.

Quelle: Tierwissen.de

Oder schauen sie bei Köbers in Bochum nach, der hat das passende Hundefutter , das kann auch schon helfen .

www.koebers.de   sagt das Ihr vom dogwalkeressen.de kommt .

 

Haarausfall erkennen

Wer kann mir bei Haarausfall helfen?

Bitte kontaktieren Sie ihren Tierarzt