Jörg Müller | DogWalkerEssen | Hundetrainer in Essen | Hundetraining-Hundeerziehung-Hundeschule

ist … DogWalkerEssen, Hundetrainer, Hundeschule in Essen , Mülheim , Bochum , Gelsenkirchen , NRW


Hinterlasse einen Kommentar

Berliner Kurier: Beißstatistik

Fast 300 Menschen von Hunden gebissen

In Potsdam/Brandenburg sind sind im vergangenen Jahr 292 Menschen von Hunden gebissen und verletzt worden. Wie aus der Beißstatistik des Innenministeriums in Potsdam hervorgeht, gehörten zu den Vierbeinern, die am häufigsten zuschnappten, Deutsche Schäferhunde (41), Labrador Retriever (19) und Dackel (11) sowie Mischlinge (48), deren Rasse nicht festgestellt werden konnte.

Der Artikel ist nicht sehr umfangreich und qualifiziert, heizt aber im Wesentlichen die Stimmung an. Vor allem das Resümee hat mich etwas entsetzt:

Auf die Erziehung des Hundes kommt es an. Da kann man viel falsch machen“, sagte Heiko Anton vom Internationalen Hunde Verband. Egal ob Dackel oder Dogge – jeder Hund brauche klare Regeln. Fehlten die, dann reagiere das Tier mit Stress und beiße auch mal zu. In dieser Hinsicht sei eine strenge Hand besser als gut gemeinte Kuschelpädagogik„.

Ob der Vertreter vom Verband richtig zitiert wurde, kann nicht überprüft werden. Den vollständigen Artikel erreicht über den nachfolgenden Link.

http://www.berliner-kurier.de/brandenburg/beissstatistik-fast-300-menschen-von-hunden-gebissen,7169130,26963498.html

 

 

 

 

 

 

Werbeanzeigen


Hinterlasse einen Kommentar

Leinenzwang, Hundeführerschein und Co

Hundehaltung kann sich manchmal ohne Hundeerziehung problematisch gestalten und einen Hundeführerschein zur Auflage machen. Vor allem wenn der geliebte Vierbeiner eine Leinenaggression hat und einer Rasse angehört, die nicht gerade beliebt ist, wie die Stafford Terrier, aber auch Rottweiler und Pitbulls. Das sind nicht selten Rassen, die Angst und Schrecken verbreiten und darum eine Hundeerziehung nach sich ziehen. Für diese Rassen wird in der Regel ein Hundeführerschein verlangt. Aber auch Leinenzwang wird verhängt. Dabei ist eine konsequente Erziehung schon die halbe Miete.

Der Hundeführerschein

Das ist ein Befähigungsnachweis, für Hundehalter der mindestens eine praktische Prüfung zur Führung eines Hundes beinhaltet. Es kann aber auch ein zusätzlicher Sachkundenachweis erforderlich sein wobei der Hundeführerschein beinhaltet, das der Besitzer seinen Hund im Alltag unter Kontrolle hat und der Hund auch auf die Anweisungen seines Besitzers ohne Leinenzwang hört. Auch gilt außer einem Hundeführerschein auch noch Leinenzwang der eingehalten werden muss wenn der Hund auffällig geworden ist. Es gibt aber viele Hunde, die gerade eine Leinenaggression aufzeigen, wenn ein anderer Hund mit Leinenzwang an ihnen vorbeiläuft. Dann werden sie geradezu verrückt und gebärden sich auf eine unglaubliche Art. Dafür ist der Hundeführerschein und die Hundeerziehung hilfreich.

Leinenzwang

Leinenzwang gilt Hauptsächlich in der Stadt, in Wohngebieten und auch in der Nähe von Kinderspielplätzen. Leinenaggression ist meistens bei potenten Rüden der Fall, wenn kein Leinenzwang bestehen würde, dann wären diese Rüden weniger aggressiv. Mit einer Hundeerziehung durch eine Hundeschule oder einen „Hundeflüsterer“ kann man dem Hund aber dieses Verhalten abgewöhnen. Damit wird jeder Hund auch den Hundeführerschein bestehen und auch das Herrchen wird keine Probleme haben. Mit einer kompetenten Hundeerziehung wird auch die Leinenaggression verschwinden und mit etwas Glück kann man dann auch den Leinenzwang umgehen. So Hat der Hund nach der Hundeerziehung auch die Möglichkeit sich auszutoben.

Hundeerziehung

Hundeerziehung ist das A&O, damit der Hund dem Leinenzwang entgeht und auch keine Leinenaggression entsteht. Dann muss auch kein Hundeführerschein gemacht werden. Die Hundeerziehung bietet viele Vorteile. Leinenaggression ist dem Hund leicht abzugewöhnen, denn eine solche Leinenaggression ist ein typisches Angeberverhalten unter Rüden. Die Leinenaggression ist daher zu erziehen.

 


3 Kommentare

Therapiehunde

Therapiehunde – ein Beitrag für’s Leben

Dich interessiert, was genau eigentlich hinter dem Oberbegriff „Therapiehund“ steckt?

Hundetrainer-Hundeerziehung-Therapiehund-4

Therapiehunde

Hier findest Du wertvolle Informationen, die Dir gegebenenfalls weiterhelfen, in Deiner gezielten Hundeausbildung darüber nachzudenken, den von Dir angeschafften Hund zum Therapiehund ausbilden zu lassen.

Ein Therapiehund ist ein Haushund, dessen Wesen bzw. Talent ganz gezielt dazu verwandt und ausgebildet wird, bei medizinischen, psychischen oder körperlichen Leiden zu unterstützen.

Er unterscheidet sich nicht wesentlich von Deinem ohnehin schon treuen Begleiter und Freund. Er hat lediglich eine weitere Ausbildung dazu genossen, Dich oder aber ein Familienmitglied bzw. Patienten bei einer oder mehrerer der vorgenannten Erkrankungen zu unterstützen.

Gezielte Hundeerziehung / Hundeausbildung macht es möglich, den Menschen bei einer Vielzahl von Erkrankungen zu begleiten. Wir denken in erster Linie natürlich an den sogenannten „Blindenhund“, der eine ganz gezielte und spezielle Hundeausbildung genossen hat.

Der Labrador als Therapiehund

Therapiehunde sind anders

Doch es gibt viel mehr. Ein an Down-Syndrom erkranktes Kind zum Beispiel kann lernen, Beziehungen aufzubauen. Ein Autist findet einen wahren Freund, weil Du die Möglichkeit hast, im Zuge der Hundeerziehung Deinen Hund dazu zu bringen, zu kommunizieren. Er wird es auf seine Weise tun – gerade im Hinblick auf die an Down-Syndrom erkrankten Menschen und Autisten ist es ganz wichtig, durch gezielte Hundeausbildung den Hund zu einer gewissen Form von Ruhe und Gelassenheit zu erziehen.

Der Hundetrainer oder aber auch der jeweilige Züchter, der das Potential in dem jeweiligen Hund schon im Welpenalter entdeckt, wird dieses durch die entsprechende Hundeerziehung bzw. Ausbildung und Förderung des Talents entsprechend steuern können.

Therapiehunde werden neben der Ausbildung zu Blindenhunden gezielt über ihre Ausbildung in vielfältigen Bereichen des Gesundheitswesens eingesetzt:

So zum Beispiel als Besuchshund unter entsprechender Führung oder Begleitung des Hundetrainers in Altenheimen, Seniorenwohnstätten oder aber auch Kindergärten für geistig und / oder körperlich behinderte Kinder.

Welche Hunderasse eignet sich besonders?

Als besonders gelehrig, arbeitswillig und geeignet hält der Großteil der Hundetrainer / Hundeausbilder die Rassen des Labrador-Retrievers oder aber auch Golden-Retrievers. Sie sind dankbare und lernwillige Tiere, die sich mit ihrem Wesen vor allem dadurch auszeichnen, besonders feinfühlig und gelehrig zu sein, so dass sie die jeweilige Ausbildung mit ihrem Hundetrainer als willkommene Abwechslung und Spaß betrachten.

Dass der Hundetrainer hier auch dem Hund einen großen Gefallen tut, spricht für sich selbst, denn nur ein ausgeglichener und gut ausgebildeter Hund wird auch seinem Besitzer Freude bereiten. Meist ziehen jedoch die Absolventen der Hundeausbildung direkt zum jeweiligen Patienten, was aber nicht zwingend der Fall sein muss.

Therapiehunde – eine besondere Züchtung?

Glücklicherweise haben sich einige Züchter und Hundetrainer darauf spezialisiert, ihre Hunde bzw. die Hunde ihrer jeweiligen Würfe gezielten Tests zu unterziehen, so dass der Hund meist im Kennel des Züchters verbleibt oder in die Familie eines Hundetrainers vermittelt wird, um dort seine spezielle Hundeausbildung zu genießen. Der Züchter kann den Welpen sodann gezielt als Therapiehund vermitteln.

Das besondere Augenmerk legen die Hundetrainer und Züchter meist auch hierauf, dass der angehende Therapiehund seinen künftigen „Patienten“ bereits als Welpe kennen lernt und manche Trainings gleich auf den jeweiligen Menschen abgestimmt werden, um besondere Merkmale des Therapiehundes und seines neuen menschlichen Patienten gezielt zu trainieren.

Der reißende Fluss wird gewalttätig genannt,aber das Flussbett, das ihn einengt, nennt keiner gewalttätig. (Bert Brecht)

 

Text von Sandra La für

DogWalkerEssen
Jörg Müller

Hundetraining-Hundeerziehung-Hundeschule

Wenn Sie hierzu eine persönliche Meinung haben, bitten wir Sie um einen Kommentar unter diesem Beitrag.

 


 

Therapiehunde

.. ein Beispiel aus dem Leben.

Auf die nachfolgenden Werbeeinblendungen haben wir keinen Einfluß


3 Kommentare

Auslandshunde

Hunde retten .. ein Geschäft?

Das war vor einigen Wochen ein sehr aktuelles Thema, da Rumänien durch die bislang umstrittene Tötung eines Jungen durch Straßenhunde und Russland während der  olympischen Spiele in den medialen Vordergrund gerückt sind. Tiere in den Sheltern müssen bereits nach 14 Tagen getötet werden, sofern sie noch nicht adoptiert wurden. Das Hundefangen entwickelt sich regelrecht zur Sportart und wird gut bezahlt –  Tierschützer sämtlicher Länder arbeiten auf Hochtouren, um so viele Hunde zu retten wie möglich, egal ob jung oder alt.

Aber retten sie sie wirklich?

Auslandshunde Hundetrainer

Karla ist ein Auslandshund gewesen und wurde aggressiv und  als soziaphobisch eingestuft

Wie viel hilft man einem Hund, der vielleicht seit 8 Jahren bereits auf der Straße lebt, dort aufgewachsen ist und nichts anderes kennengelernt hat. Die wievielte Generation ist er bereits?

Man kann nicht genau sagen, wie der Hund sein wird, wenn man ihn im Internet sieht, sich bewirbt und ihn dann bekommt. Man sieht nur die Bilder mit diesem Hundeblick, bei dem jedes Herz weich wird. Und der Text unterstützt das Bedürfnis, jeder armen Seele auf dem Planet helfen zu wollen. Verständlich, dass der eine oder andere zum kleinen Tiermessi mutiert.

Dies soll keinesfalls negativ zu verstehen sein. Jeder Versuch etwas Gutes zu bewirken ist auf jedenfall sinnvoll.

Aber man sollte sich bewusst sein, was auf einen da zukommt, wenn man sich ein Auslandstier von der Straße holt. Sie kommen verängstigt und gestresst hierher. Halsband und Leine sind ihnen fremd. Oft sogar kennen sie nur schlechtes von Menschen. Sie wurden geschlagen und getreten und weg gescheucht. Es ist eine große Verantwortung die man trägt und sie haben Ängste oder Traumata, die man nur mit einem professionellen Hundetrainer in den Griff bekommt. Manche dieser Hunde sind fast schon wieder wild wie in der Natur und sie können nie eine richtige Beziehung zu einem Menschen aufbauen. Ihnen fehlt manchmal einfach das Vertrauen.

Wieso sich dem Menschen unterordnen wenn er einen jahrelang immer nur misshandelt hat?

Es gibt also Vor- und Nachteile bei der Adoption eines Auslandhundes. Wenn man sich für einen jedoch entschieden hat, dann sollte man sich der Verantwortung und der Arbeit dieses Hundes bewusst werden. Außerdem ist es wichtig, dass er durch einen seriösen Tierschutzverein etc vermittelt wird, der stets bei Fragen, Tierarztkosten und Problemen voll hinter Ihnen steht. Einen spezialisierten Hundetrainer für die Resozialisierung zur Hand zur haben, ist ebenfalls ratsam, da dieser Ihnen zielsicher helfen kann und Ihnen zeigt wie sie richtig mit den sensiblen Tieren umgehen können.

 

Text von A. Woyna für

DogWalkerEssen
Jörg Müller

Hundetraining-Hundeerziehung-Hundeschule

Wenn Sie hierzu eine persönliche Meinung haben, bitten wir Sie um einen Kommentar unter diesem Beitrag.