Jörg Müller | DogWalkerEssen | Hundetrainer in Essen | Hundetraining-Hundeerziehung-Hundeschule

ist … DogWalkerEssen, Hundetrainer, Hundeschule in Essen , Mülheim , Bochum , Gelsenkirchen , NRW


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Mein erster Fernsehauftritt im WDR mit Lucky

wurstlucky

Lucky ist ein echt cooler Hund. Balanciert Würstchen auf der Nase, ohne mit der Wimper zu zucken. Und nicht nur eins! Gleich in der Lokalzeit Ruhr sehen Sie, was er sonst noch alles drauf hat- als tollstes Tier im Revier.

bitte auf den unteren Link klicken !!

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-ruhr/das-tollste-tier/videodastollstetierderwurstnasenhund100.html

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Unser neuer Partner, Hundefutter Hersteller Köbers in Bochum – Stahlhausen

Hundefutter zur richtigen Hundeernährung

Köbers Hundefutter

Seit neustem haben wir meiner Meinung nach, den besten Futtermittel-Hersteller   zu einer Kooperation erwärmen können.

Ich selber arbeite schon seit 30 Jahren mit Köber’s zusammen.

Egal ob herkömmliches Futter, für allergische -, empfindliche – oder auch sensible Hunde, Köbers in Bochum deckt nach meiner Meinung alles ab. Selbst für Hochleistungs-Hunde, hat er das richtige Futter mit bis zu 80 % Fleischanteil. Auch Fleisch zum Barfen hat er da.

Auch meine Welpen habe ich ohne zutun von Nassfutter damit glücklich gemacht und gesund groß gezogen.

Es gab bisher auch keinen Hund, der der dieses Futter abgelehnt hat. Man kennt es, das der Hund nicht jedes Futter mag. Hier ist es mir in den Jahren, noch NIE unter gekommen.

Schaut einfach mal bei ihm auf der Homepage nach und lasst Euch von Ihm und seinem Team beraten.

Sagt bitte, das ihr vom DogWalkerEssen kommt .

Waldemar Köber
Köber GmbH
Blücherstr.11
D-44866 Bochum
www.koebers.de
w.koeber@koebers.de
Tel.        +49(0)2327-23455
Fax        +49(0)2327-21609


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SOKA Freunde NRW

Freunde von „Kampfhunden & Co“

SokaFreunde

Kampfhundefreunde NRW

Unter der Abkürzung „Soka“ verbirgt sich der Begriff „Sogenannter Kampfhund“.

Dank der Boulevardpresse & der aufgesprungenen Politik begann im Jahr 2000 nach einem schrecklichem Vorfall in Hamburg deutschlandweit eine Hetze und Diskriminierung bestimmter Hunderassen und deren Halter.

Grundlegend handelt es sich um diverse Rassen und deren Kreuzungen wie z.B. American Staffordshire Terrier, Bullterrier, American Bulldog, Rottweiler und noch weitere. Lt. der bestehenden Gesetzeslage wird unterschieden zwischen den gefährlichen Hunden (§3 z.B. Am.Staff., Standard Bullterrier) und Hunden bestimmter Rassen (§10 z.B. Rottweiler).

Die Anschaffung und Haltung eines dieser rassenzugehörigen Hundes unterliegt, abhängig je nach Bundesland, diversen Auflagen, die zwingend zu erfüllen sind. Da wir der Ansicht sind, dass der Begriff „Kampfhund“ durch die Geschichte anderweitig geprägt wurde, lehnen wir diesen missverständlichen „Titel“ ab und verwenden lieber, aufgrund der bestehenden Rasselisten, den Begriff „Listenhund“.

Wer sind wir und wofür setzen wir uns ein?

Alles begann Ende 2008 in Düsseldorf am Rheinufer.

Eine kleine Gruppe von betroffenen Privatpersonen schlossen sich zusammen, um bei einer friedlichen Demonstration auf die vorhandene Diskriminierung durch die Vorurteile und Benachteiligungen in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen. Seitdem organisieren wir jährlich die Demonstrationsveranstaltung „Soka Run NRW“ in Düsseldorf.

Kurz nach dieser Demonstration schlossen sich bundesweit mehrere Personen zusammen und gründeten den Verein „Soka Run e.V.“, welcher deutschlandweit agiert.
Da wir hier in Nordrhein-Westfalen das bevölkerungsreichste Bundesland sind, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, speziell über das Landeshundegesetz NRW (LHundG) aufzuklären und zu beraten.

Unser Hauptaugenmerk liegt neben der Organisation und Durchführung des „Soka Run NRW“ in Informationsständen auf diversen Hundeveranstaltungen (z.B. Messen, Tierheimfeste usw.). Dabei ist uns das Gespräch mit nicht betroffenen, dadurch unwissenden und durch die Medien geprägten Personen wichtig, um sie auf die Schicksale der zu Unrecht vorverurteilten Hunde und ihrer Halter, aufmerksam zu machen.Des Weiteren leisten wir Hilfestellung bei sämtlichen Fragestellungen rund um den Hund und dessen Anschaffung, Haltung und bei Gesetzesfragen.

Auf unseren „Gassi Treffen und Runs“ wollen wir ein positives Bild der betroffenen Mensch – Hunde – Teams vermitteln und der Öffentlichkeit zeigen, dass auch wir nicht anders als alle anderen sind. In den letzten Jahren haben sich uns viele nicht betroffene Personen angeschlossen, um ihre Solidarität zu diesen wundervollen Rassen zu bekunden.

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Was ist Kynologie ?

Hier stelle ich Euch eine Aufstellung des Fachbegriffes Kynologie zur Verfügung, aus der herausgeht, worum es sich dabei andelt. Ich finde dieses Aufzählung verständlicher als eine fachliche und teilweise missverständliche Begriffsdefinition.

  • Erkenntnisse der Rassekunde
  • Lernmechanismen,
  • Lernmethoden
  • Entwicklung von Beziehungen und Bindung sowie Qualität der Interaktionen,
  • Ausdrucksverhalten des Hundes,
  • Genetik und genetische Dispositionen (z. B. Aggression und Epilepsie)
  • Grundzüge der Anatomie des Hundes,
  • Folgen fehlerhalften Aufzuchtbedingungen,
  • Stellenwert der frühen Entwicklung und Konsequenzen früher Lernerfahrungen,
  • psychosomatische Erkrankungen (z.B. Depression),
  • Konfliktverhalten,
  • Frustration,
  • Stress,
  • Verhalten als Umweltanpassung,
  • Resozialisierungsmöglichkeiten,
  • Hormone und Neurotransmitter (neurobiologische Prozesse),
  • Angst und Aggression,
  • Domestikation,
  • Verhaltensformenkreise und Verhaltensauffälligkeiten des Hundes
  • Wahrnehmungen – Sehen, Riechen, Hören
  • soziales Verhalten (optische, akustische, Kommunikation)
  • Emotionen und Motivation
  • Mobbing unter Hunden
  • Verhaltensbeobachtung zwischen Hund und Mensch, Mensch und Mensch sowie Hund und Hund
  • Sucht und Zwangsverhalten sowie stereotypisches Verhalten.
  • Und im moment kommen viele Hunde aus Ost und Süd Europa. Viele sind teilweise über Generationen  nicht mehr auf den Menschen geprägt gewesen.
  • Sie verstehen den Mensch nicht als Rudelführer, meistens als fremdartige Wesen


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Hunde und die Kastration

Kastration bei Hunden

Beitrag vom DogWalkerEssen – Hundetrainer in Essen

Dieses Thema ist wohl einer der häufigsten Streitthemen unter Hundebesitzern. Auch ich  will einmal die Pros und Contras der Kastrationen bei Hündinnen und Rüden ermitteln. Wir unterscheiden hier jedoch unter Hündinnen und Rüden da Gründe zur Kastration, Nebenwirkungen und Auswirkungen nicht immer übereinstimmen.

Beginnen wir mit dem weiblichen Geschlecht, den Hündinnen.

Verbesserte Hundehaltung

Einer der Hauptgründe der Besitzer für die Kastration ist das Vermeiden einer Trächtigkeit und die erleichterte Haltung des Hundes.  Auch aus medizinischen Gründen ist eine Kastration bei der Hündin besonders wichtig, da die Gebärmutter statistisch gesehen in jedem vierten Fall einen Mammatumor entwickelt, wenn erst nach der zweiten Läufigkeit oder gar nicht kastriert wurde. Und jeder zweite davon ist bösartig.

Unglaublicherweise kann das Risiko, dass ein Tumor wächst, auf 0,5% reduziert werden wenn man noch vor der ersten Läufigkeit kastriert. Man sollte sich also auch zum Wohle des Tieres überlegen, welche Entscheidung man trifft. Häufig wird also geraten, die Hündin vor der ersten Läufigkeit zu kastrieren.

Ebenso das Risiko einer Scheinträchtigkeit verschwindet mit der Kastration vollständig. Somit entfällt dieses für Hündin und Halter unangenehme Verhaltensweisen, die auch die Arbeit eines Hundetrainers erschweren können, komplett.

Harninkontinenz als Folge der Sterilisation einer Hündin

Eine der wichtigsten Nachteile, nach einer Kastration, ist die Harninkontinenz/Harntreufeln. Dabei kann die Hündin ungewollt urinieren, was vor allem im Schlaf auftritt. Die Ursache ist das Fehlen von Geschlechtshormonen, welche auch für den Verschluss der Harnröhre notwendig sind. Nach der Kastration ist der Verschlussmechanismus geschwächt.

Auch kann es bei langhaarigen Hunderassen zu einem übermäßigen Wachstum des Wollhaares kommen.

Fazit der Hundekastration:

Vorteile

  • Die Kastration der Hündin reduziert das Krebsrisiko
  • Die Kastration der Hündin fördert angenehme Verhaltensweisen, z.B.: durch die Vermeidung von Scheinschwangerschaften

Nachteile

  • Durch die Kastration der Hündin kann Harn-Inkontinenz entstehen

Die Kastration eines männlichen Hundes

Weiter geht’s mit dem vermeintlich starken Geschlecht, dem Rüden. Oftmals werden Rüden aufgrund von aggressivem Verhalten kastriert. Die Gründe hierfür sind verschieden und sollten vorher ermittelt werden. In einigen Fällen sind es die Hormone, in anderen das allgemeine dominante Verhalten. In anderen wiederrum haben sich Fehler in der Haltung des Hundes eingeschlichen. So kann z.B.: eine Unterforderung den Frust des Rüden steigern.

Hundetrainer als Hilfestellung

Ist nun mithilfe eines professionellen Hundetrainers die Ursache geklärt und ein hormoneller Druck oder gar allgemein dominantes Verhalten ermittelt, ist eine Kastration sinnvoll, um dem Imponiergehabe entgegen zu wirken. Wichtig hierbei ist, je älter der Hund, desto tiefer ist er in seinem Verhalten verwurzelt.  Das heißt, sieht man Anzeichen früh genug, ist ein schnelles Eingreifen von höherem Erfolg.

Die heißt jedoch nicht, dass die Hundeerziehung nun beendet ist. Ein dominanter Hund braucht einen bestimmten und ruhigen Rudelführer. Dies zu sein, kann ihm ein Profi zeigen und wichtige Hilfestellungen als Hundebesitzer geben.

Mittlerweile gibt es die Möglichkeit des Hormonchips. Dabei wird die Kastration für 6 bis 12 Monate imitiert. Es kann helfen, muss aber nicht. Wer sich nicht sicher ist, kann es so erst einmal versuchen.

Medizinische Gründe wie Veränderungen an Prostata und Hoden werden hier nicht diskutiert. Das Wohl des Tieres geht immer vor.

Ein Nachteil ist, dass unkastrierte Rüden ein großes Verlangen haben, ihre Dominanz durch Besteigen dem kastrierten Rüden zu beweisen, da diese neutral und dadurch seltsam riechen. Das kann zu einem aggressiven Verhalten der Letzteren führen, weil wer will schon ständig bestiegen werden, wenn man selbst dominant ist? Somit nehmen die Hunde eine Abwehrhaltung ein. Nun ist der Halter in der Pflicht, dem Hund da raus zu helfen.

Fazit der Hundekastration beim Rüden:

Vorteile

  • Die Kastration des Hundes reduziert das aggresive Verhalten
  • Die Kastration des Hundes kann durch Hormonchips „getestet“ werden

Nachteile

  • Durch die Kastration des Hundes kann aggressives Verhalten auch ansteigen
  • Durch die Kastration des Hundes kann das Frustpontential ansteigen

Geschlechtsneutrale Auswirkungen der Kastration eines Hundes

Ein geschlechterneutraler Nachteil ist der gesteigerte Appetit nach der Kastration. Sollte dies nicht streng kontrolliert werden, kann Übergewicht die Folge sein.

Persönlich bin ich eher für das Pro, also Kastration. Aber nur dann, wenn der Status Quo für den Hund zu Qual wird und die Hormone das Denken übernehmen. Das verhinderte Verlangen der Fortpflanzung führt unweigerlich zu Frust. Denken sie einfach mal an ihren männlichen Partner, wenn sie mit dem Kegelclub im Urlaub sind. Er wird wochenlang abgehalten und das Wiedersehen wird ordentlich gefeiert.

Der Hund jedoch fristet dauerhaft. Soll nicht heißen, jeder Hund sollte entmannt (oder entfraut)  werden. Es gibt welche die kommen damit klar, aber man sollte nicht die Wirkung von Hormonen aus den Augen verlieren.

Es ist die Verantwortung und oberste Pflicht eines jeden Hundehalters, dem Hund ein möglichst sorgenfreies und stressfreies Leben zu ermöglichen. Somit sollte man immer überlegen, ob man bei einer Hündin das Krebsrisiko eingehen will, oder bei Rüden das hormongesteuerte Verhalten tolerieren kann.

Idee vom Dogwalkeressen / Umgesetzt  von A. Woyna für den

DogWalkerEssen Jörg Müller
Hundetrainer und Hundeschule
in Essen und Umgebung


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Einsatz von Medikamenten im Training oder zur Unterdrückung von Angst

Ich werde immer wieder gefragt, ob ich mir ein Hundetraining unter Vergabe von Medikamenten vorstellen könnte oder diese einsetzen würde.

Ich bin der Meinung:

Ursachen beseitigen statt Symptome medikamentös zu unterdrücken.

 In erster Linie sage ich „NEIN“ zu Medikamenten  beim Training oder zum Ruhigstellen.

Es gibt wohl Tierärzte, die Hunde gerne ruhig stellen, wenn die Besitzer mit ihren Hunden über Silvester nicht klar kommen, bzw. der Hund Angst bekommt. (wurde mir leider alles schon berichtet)

 Angefangen von  Valium über Diazepam und anderen Medikamente wie Schlafmittel ect.

Bitte versucht dieses nicht zu unterstützen.

Stellt euch einfach mal vor der Hund hat Angst und wird mit Medikamente ruhig gestellt.

Was passiert mit ihm? Wer kann sich sicher sein, dass er im Unterbewusstsein die Angst nicht weiter aufrecht verspürt,  nur mit dem Unterschied, dass er kommt nicht weg  kann um sich zu verstecken?

Es gibt die Möglichkeit auf andere Hilfsmittel zurück zugreifen:

Hier können homöopathische und pflanzliche  Mittel wie Globuli und Stockbottles und Rescue Tropfen zum Einsatz kommen. Diese sollen  unterstützen, aber NICHT als Ersatz für eine Behandlung sein. Dazu mehr weiter unten.

Wie jedes Medikament, Heilmittel ect, sollten diese nur zur Unterstützung verabreicht  werden. Solange die Ursache nicht behandelt wird, werden die Symptome nur überdeckt und man hat  nichts gewonnen.

Ein Training ist bei mir so ausgelegt, dass der Hund bei klarem Verstand ist und nicht in irgendeinem Dämmerzustand. Der Hund muss aufnahmefähig sein und das ist er nicht, wenn er  voller Medikamente ist.

Wie oben beschrieben, sind Medikamente  nur in Verbindung mit einem Tierarzt zu verabreichen und nur in AUSNAHMEFÄLLEN. Medikamente sind kein Ersatz fürs Training. Mein Motto ist eh, dass man einem Hund alles ab- und antrainieren kann!!

Globuli und Notfalltropfen können ein wenig helfen, dass Ängste etwas gemildert werden, aber sie werden dem Hund diese nicht nehmen. 

Notfalltropfen und  Rescue Tropen  haben in Studien wohl gezeigt, dass sie nur einen Placebo-Effekt haben und dieser funktioniert nur beim Menschen.

Auch Globuli sind  hilfreich und können zur Unterstützung gegeben werden, obwohl die Wirksamkeit beim Hund nicht wirklich nachgewiesen ist.

Genau das Gleiche gilt bei Schüssler Salze oder Stockbottels,

Ich will nicht behaupten, dass es nicht hilft, aber laut Studien ist es fragwürdig. (wir reden hier über die Wirkung bei einem Tier nicht bei einem Menschen)

Ich arbeite mit 2 Heilpraktikern zusammen, die mich bei meiner Arbeit mit den Hunden mit ihrem Wissen hilfreich unterstützen.

Ich finde als Alternative oder Unterstützung zur Schulmedizin, ein Hinzuziehen von Heilpraktikern als hilfreich und unterstütze diese Arbeit  auch. 

Bekanntlich ist eine ganzheitliche Behandlung – Körper/Geist/Seele – von großem Nutzen.