Jörg Müller | DogWalkerEssen | Hundetrainer in Essen | Hundetraining-Hundeerziehung-Hundeschule

ist … DogWalkerEssen, Hundetrainer, Hundeschule in Essen , Mülheim , Bochum , Gelsenkirchen , NRW


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Ganz ohne Hundetraining – SHAKE [KW44/2013]

Hier passend zum Halloween noch ein superschönes Video.

Und dieser Trick ist auch ohne Hundetrainer oder besondere Erziehung möglich .. 😉


Eurer Jörg Müller

DogWalker Essen

mworkz.net

Ein frisches Video für euch! Diesmal wieder eine Geschichte, die als Fotografie begann und als Film endete.

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Wenn der Hund Angst vor Gewitter hat

Leben mit Hund

Der Himmel verdunkelt sich und in der Ferne ist dumpfes Donnergrollen zu hören:  Bei Gewitter können selbst die größten und kräftigsten Hunde zum zitternden Häufchen Elend werden.

Was tun, wenn sich der Vierbeiner versteckt, jault,vor Angst uriniert oder vor lauter Panik bellt? Hundehalter neigen dazu, die Fellnase zu trösten. Doch damit verstärken sie die Angst und beim nächsten Gewitter reagiert der Hund noch panischer. Durch tröstendes Streicheln wird die Fellnase in ihrer Reaktion bestärkt. Menschlich betrachtet könnte der Hund denken: „Wenn Frauchen/ Herrchen mit dieser Mitleidsstimme redet und eine jammervolle Körperhaltung einnimmt, muss Gewitter ganz furchtbar sein!“ Warum einige Hunde vor Gewitter (oder auch Feuerwerk) Angst haben, weiß man nicht genau. Bei manchen Vierbeinern lässt sich diese Angst nie komplett auflösen, doch dennoch kann man als Hundehalter dafür sorgen, dass diese Angst zumindest nicht größer wird.

Was tun, wenn Gewitter beim Hund Angst auslöst?

Wie oben bereits erwähnt, solltest Du…

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Verhaltensregeln bei Sturm

Lustige Verhaltensregeln

.. für eure Fellnasen bei Sturm

  1. Beim Beinheben darauf achten, dass der Wind nicht von hinten kommt, könnte nass werden an den Ohren
  2. Bei Blähungen hingegen nicht mit der Windrichtung erleichtern
  3. Beim Hinhocken immer nach oben schauen, sieht doof aus, wenn man in gehockter Haltung weg hoppeln muss …
  4. Dem Menschen beibringen, den Ball nicht gegen den Wind zu schmeißen …oder direkt in die entgegengesetzte Richtung rennen
  5. umherfliegende Gegenstände sind nicht alle Deine und müssen nicht alle nach Hause transportiert werden
  6. gelbe Säcke, die über die Straße rollen, gehören der Müllabfuhr und müssen nicht eingefangen werden
  7. es passen nur 2 Stöcke in Deine Schnauze … sollte der Stock größer sein, nennt man das Baum und der gehört der Feuerwehr
  8. nicht jedes Blatt was umherwirbelt muss gefangen werden
  9. der verkniffene Gesichtsausdruck vom Menschen ist nicht gegen Dich gerichtet, also nicht persönlich nehmen
  10. die Millionen von Gerüchen, die Dir entgegen strömen, müssen nicht alle namentlich bestimmt werden….also nicht stehenbleiben….weiterlaufen!

 


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Lebensmittel, die für den Hund gefährlich werden können

Sicherlich ist das nicht vollständig, aber als erster Hinweis schon eine wertvolle Hilfe.

Bei weiteren Ergänzungen halten wir alle auch schon durch die Kommentare auf dem Laufenden.

Leben mit Hund

Nicht alle Lebensmittel, die wir Menschen vertragen, sind für den Hund ungefährlich. Wer seinem Vierbeiner vom eigenen Essen gerne etwas abgibt, sollte bei folgenden Nahrungsmitteln vorsichtig sein.

Schokolade

Der in Schokolade enthaltene Kakao enthält Theobormin. Diese Substanz kann vom Hund kaum verarbeitet werden. Als Folge reichert sich Theobormin im Körper an und kann zu Erbrechen, Durchfall und Krämpfen führen. Auch Lähmungserscheinungen sind möglich und schlimmstenfalls stirbt der Hund an den Folgen von Schokoladenkonsum. Für einen Hund der Größe eines Chihuahuas reichen bereits zwei Stücke Schokolade für eine tödliche Vergiftung aus.

Nüsse

Der Gehalt an Phosphat ist in Nüssen sehr hoch und belastet die Nieren. Feucht gewordene Walnüsse können Nervenkrämpfe auslösen, wofür ein giftiger Schimmelpilz verantwortlich ist.

Steinobst

Beim Steinobst, wie Pfirsische, Aprikosen, Pflaumen oder Kirschen, sind die Kerne giftig, da sie Blausäure abspalten, sobald sie mit Wasser in Verbindung kommen. Hat ein Hund mehrere Kerne zerbissen, kann er unter Übelkeit…

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Der Labrador Retriever

Eine Rassebeschreibung und mein Weg zu ihm

Ein Labrador-Retriever ist ein arbeitswilliger Hund und wird gern zur Jagd eingesetzt. Er ist temperamentvoll und hat die wunderschöne Eigenschaft, auch in schwierigen Situationen z.B.  das erlegte Wild aufzufinden und es mit weichem Maul (also unverletzt) zu apportieren. Hauptsächlich wurde er somit für die Jagd nach bereits erlegtem Wild gezüchtet. Besondere Freude bereitet es dem Labrador-Retriever, sowohl sein Element Wasser zu genießen als auch darin zu arbeiten. Er ist sehr kooperativ und wünscht sich nichts mehr, als seinem Halter zu gefallen.

Ihn zeichnet eine ausgezeichnete Nase und ein unsagbar gutes, freundliches Wesen aus – dazu ist er belastbar und lernfähig. Somit ist es möglich, den Labrador-Retriever ebenfalls als Therapiehund, als Rettungshund und auch als Spürhund einzusetzen.

Labrador Retriever Hunderassen

Der Labrador-Retriever

In Laufe der Zeit bekam der Labrador-Retriever mehr und mehr den „Stempel“ des Familienhundes aufgedrückt – durch sein freundliches , aufgeschlossenes und gutmütiges Auftreten kamen viele Familien zu dem Schluss, dass eben diese Rasse als Familienhund besonders geeignet sei. Weit gefehlt, denn nur ein spür- und sichtbar in Waage geistig und körperlich ausgelasteter Labrador-Retriever wird seinem Wesen wie beschrieben gerecht – und wird ein wunderbarer Begleiter, Freund und Kumpel für die gesamte Familie sein.

Der Labrador-Retriever wird laut Wikipedia und den einschlägig bekannten Rassehunde-Clubs als „kompakter, mittelgroßer Hund mit muskulösem Körperbau, breitem Schädel, mittelgroßen Augen, starkem Hals, geradem Rücken mit kurzer Lendenpartie und der typischen Otterrute (hierzu später vielleicht etwas mehr) gekennzeichnet. Es gibt sie in den Farben schwarz, gelb oder tiefbraun – jeweils mit wasserdichtem Unterfell. Ebenso wie der Neufundländer stammt der Labrador-Retriever  von der kanadischen Ostküste.

Der „wahre“ Labrador jedoch (Quelle: Wikipedia) stammt jedoch aus England.

Die Rassestandarts (welche mir persönlich unwichtig geworden sind, hierzu vielleicht im Laufe meiner Mitgliedschaft mehr) können den einschlägigen Websites des DRC e.V. sowie des F.C.I. entnommen werden – dies ist allerdings nur von Interesse, sofern die Leser dieses Beitrages vor haben, mit ihrem Labrador-Retriever in die Zucht zu gehen.

Soviel zu den Labrador-Fakten …

Mein Weg zu einem dieser wundervollen Hunde verlief zufällig. Der erste Labrador, der in meinem Leben eine Rolle spielte, war „Goli“. Ein bereits in die Jahre gekommener und seinem Wesen jegliche Ehre gebender Rüde, der mir viele wunderbare Stunden bereitet hat. Er war der langjährige Begleiter des Systemadministrators des Büros, in dem ich arbeite. Bei einem Besuch eben dieses Administrators wurden mir Fotos von Labrador-Welpen gezeigt. O-Ton: „Ne Freundin von mir ist Züchterin, schau‘ mal – sind die nicht toll?“

Ich war entzückt. Doch ein Hund – noch dazu ein Hund dieser Statur passte weder in meine Wohnung noch in mein Leben. So sehr ich Hunde auch liebe und mir nichts sehnlichster wünschte. Das Thema war erledigt.

Dann kam „er“

Wieder war es das Herrchen von Onkel Goli, der mir erzählte, dass eine (andere) befreundete Züchterin noch ein Zuhause für einen bereits 4 Monate alten Labbi sucht. Ich quälte mich Abende lang… Telefonierte immer wieder mit Goli’s Herrchen. Und mit der Züchterin von ihm…

Und nun… Ist er bei mir. Buck. Mein ganzer Stolz, mein Leben, meine Liebe.

Liebe Leser dieses Beitrages. Sollte auch nur ansatzweise der Gedanke in Erwägung gezogen worden sein, einen Labrador-Retriever anzuschaffen – es lohnt sich, sich ausgiebig mit dieser Rasse auseinander zu setzen. Seinem Wesen gerecht zu werden, ist mehr als nur ein alltägliches Gassi und ein paar Leckerchen „to go“. Er will gefordert werden, er will seinen Geist leben. Nur so wird man ihm gerecht und hat für den Rest seines Lebens einen wunderbaren Begleiter an seiner Seite.

Denn wir dürfen nicht vergessen, er ist ein Teil unseres Lebens, wir sind sein GANZES Leben.

©Sandra Lampio


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Diebstahl von Hunden

Hund geklaut – mal wieder …

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Hund entführt in Essen – Was ist zu tun?

„Kater vermisst, Hund vermisst“ .. solche Zettel hängen immer wieder und überall. An Laternen, Bäumen – wenn das Haustier, entflohen, weggelaufen oder ungewöhnlicher Weise länger wegbleibt als bisher.

Gestern erreichte mich mal wieder folgende Nachricht von einer Bekannten per Facebook:

Gestern wurde uns unsere Pflegehund Elli gestohlen in Essen –  an der Bäuminghausstraße. Wir gehen davon aus das der Hund sich Irgendwo in Altenessen befindet, mit großer Wahrscheinlichkeit in Begleitung eines Türken. Die alarmierte Polizei aus Essen geht davon aus das Elli zum Verkauf angeboten wird. Sie ist hüfthoch. sehr ängstlich, was laute Geräusche angeht, aber freundlich Menschen und Hunden gegenüber. Sie ist 7 Monate alt und auffällig dünn. Bitte teilen teilen teilen … (Zum Hinweis bei Ebay)

Das veranlasste mich zu einem Gedanken, wie man damit umgehen kann. OK – teilen per Facebook ist das eine, aber der grundsätzliche Umgang mit dem Thema ist  Aus welchen Gründen Tiere verschwinden, sei es einfach „nur“ entlaufen, verlaufen … oder gar der „gewerbsmäßige Diebstahl“, durch welche Bevölkerungsgruppe auch immer – will ich nicht diskutieren, bewerten oder vorschnell irgendwelche Urteile fällen – und würde mich auch freuen, wenn die Kommentare sich hierzu zurückhalten.

Was kann man tun, wenn der Hund verschwunden ist?

Auf meiner Webseite geht es ja vorwiegend um Hunde – bedauerlicherweise kommen ja auch viele Katzen, Kaninchen usw. nicht mehr wieder – aber auf der Seite eines DogWalkers für Hunde suche ich nach Hinweisen und Lösungen, die ich auch meinen Kunden anbieten kann, wenn die Frage auf mich zukommt, ohne dann erst mühsam zu recherchieren oder mit dem Tipp „Schauen Sie doch mal im Internet nach …“ zu kommen.

Richtiges Verhalten im Falle des Verlustes/Diebstahls

  • Polizei informieren (nur bei sicherem Diebstahl) – wichtige Daten wie Foto oder Chip-Daten des Hundes bereithalten
  • Netzwerke nutzen wie zum Beispiel Tierheime, Hundeforen,
  • Soziale Netze wie Facebook, Google+, …
  • Eine kostenlose Anzeige oder einen Aufruf schalten bei: EBAY-Kleinanzeigen, markt.de, …
  • Bei Facebook die Informationen zum Hunde-Diebstahl vollständig posten und um teilen bitten
  • Handzettel drucken und verteilen
  • … und vieles mehr (Eure Hinweise nehme ich hier gerne auf ..)

Was kann man tun, um Diebstahl zu verhindern?

Zunächst sollte man seinen Hund nicht unbeaufsichtigt lassen – aber das geht natürlich nicht immer. Und grundsätzlich kann man nicht davon ausgehen, das sofort der Hund gestohlen wurde. Manchmal kommt es auch vor, das „Witzbolde“ am Supermarkt die Leine lösen und den Hund erschrecken … und er findet sich hoffentlich wieder – Thema hier ist, wie man dem Diebstahl von Hunden verhindern kann und wie kann man diesem Fall vorbeugen ?

Welche Lösungen sind hilfreich und sinnvoll?

Zunächst muss ich sagen, das es sich hierbei nur um Lösungen handelt, die „ICH“ kenne und recherchiert habe. Aber ich bin davon überzeugt, dass viele auch andere Hundebesitzer Lösungen haben, die auch jedem Geldbeutel gerecht werden. Mittleweile gibt es Apps fürs Handy auf der Basis von GPS-Ortung mit allem drum uns dran – das brachte mich auf die Idee, die GPS Ortung präventiv, also vorbeugend zu nutzen. Das geht natürlich im Falle des bewussten Diebstahl eines Hundes nur, wenn es versteckt untergebracht werden kann – denn ein auffälliges Gerät am Halsband wäre natürlich das Erste, was ein Dieb im nächsten Mülleimer entsorgt. Daher mal ein kliner Hinweis vom DogWalkerEssen …

Hundehalsbank mit GPS für 159 Euro

Hundehalsband-Hundetrainer-Essen

Klein und unauffällig

GPS Tracker H-GT Mini AW . Ein Animaltracker im Hundehalsband, schnell, klein und einfach  – Oft wird nach einem Tracker für die liebgewonnenen Vierbeiner gesucht, doch oftmals scheitert es an Größe oder Funktionalität. In diesem Fall wurde der Mini – GPS Tracker in ein verstellbares Halsband eingebaut und bietet somit nun beispielsweise die Möglichkeit, immer zu wissen, wo Ihr Vierbeiner gerade ist, auch wenn Sie ihn gerade nicht sehen können. In seinem Inneren steckt kompetente Technik, die auf einen Anruf die Lokalisierung möglich macht … Die kleinste einstellbare Halsbandgröße beträgt 50 cm.

Mehr Informationen zum Hundehalsband finden Sie hier.

GEODOG® | Das Ortungshalsband

Hund, Hundetrainer, Essen, GPS-Ortung bei Hunden

Ist das eine Lösung zur Vermeidung vom Hunde Diebstahl?

Als besonderen Vorteil sehe ich neben dem unauffälligen Design  .. „Mit einem Tastendruck fragen Sie die Position Ihres Hundes ab und bekommen sie gleich in einer Karte angezeigt. Der Kartenausschnitt wird so positioniert, dass er automatisch Ihre Position und die der gesuchten Hunde zeigt. Starten Sie eine Suche, so werden sogar die Bewegungsprofile (Wegstrecken) der Hunde in die Karte gezeichnet. Hin und wieder ein Blick auf Ihr Smartphone genügt, denn die Positionen aktualisieren sich automatisch“ – Sicher, der Preis ist nicht für jeden geeignet, aber es kann erwartet werden, das solche Systeme zukünftig noch kleiner und erschwinglicher werden.

Zum GeoDog-Video geht es hier.

Zusammenarbeit – Wie geht’s weiter

Ich würde mich freuen wenn ich hier in den Kommentaren sinnvolle und interessante Lösungen erhalte – Haltet Euch bitte mit Beschimpfungen oder themenfremden Meinungen zurück – Ich behalte mir vor, solche Kommentare zu löschen. Aber tolle und sinnvolle Vorschläge nehme ich gerne in diesen Text auf – Und Eure Kommentare sind dauerhaft hier besser untergebracht, als in irgendeinem Facebook-Profil, das nach einiger Zeit verschwindet.

Also, nur zu ..

Euer DogWalkerEssen
Jörg Müller